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Kurzvorschau zum Buchskript „KinderW E R K-statt – Erziehung“

„KinderW E R K-statt – Erziehung“ – Wirksamkeiten naturgemäßer (Selbst)Erziehung!

– soziologische, psychologische, verhaltensbiologische, pädagogische, philosophische, anthroposophische, spirituelle und quantenphysikalische Betrachtungen – Im Buch begegnen den Lesenden Betrachtungen einer Pädagogin und dreifachen Mutter zur Thematik "Kindheit und Elternschaft“ inmitten von "Gott und der Welt", zwischen Glaube und Lebenssinn, bewusst sein und Bewusstsein, verhaltensbiologischer Entwicklung und Milieu. Es zeigt das Resultat der heutigen Leistungsgesellschaft mit seiner Effizienz und Beschleunigungstendenz in Bezug auf Kinder und steigt über die Wortspielerei (R-)Evolution ins Thema. Es wird deutlich auf die evolutionäre Verankerung eines Individuums und die Notwendigkeit einer Gemeinschaft (Dorf) verwiesen und von hier aus die (Schatten-)Seiten heutigen Elternseins erläutert und Gründe für Suffizienz und sensitive Elternschaft aufgezeigt. Anfangs scheint es, weit ausgeholt, wenn Bewusstsein näher erklärt wird – doch sind sich denn eigentlich alle im Umgang mit Kindern, über die Besonderheit des kindlichen Bewusstseins 'bewusst'? Oder überhaupt darüber, dass selbst die kleinsten, über eines verfügen, welches sie selbsttätig erwarben? Und dieses einen wandelbaren Charakter hat? Als auch darüber, dass der Mensch von seinen „inneren Bildern“ und/oder dem Un(ter)bewusstsein und dem vegetativen Nervensystem gelenkt wird, hervorgerufen durch Erfahrungen, Emotionen und Suggestion (NLP). Eine Kernaussage des Buches besagt, eine optimale Entwicklung und alles, damit verbundene, kann nur gelingen, wenn die Bezugspersonen bzw. „Lernraum-Gestalter“ ihre Verantwortung mit Geduld und Stärke tragen, den 'Kinderoptimierungstendenzen' unser Gesellschaft trotzend und Kinder sich wohl, d.h. anerkannt und geborgen fühlen.

Die Entwicklung von Kindern hat ihren eigenen Weg, verfolgt jedoch stets das gleiche Ziel, hat ihren eigenen Rhythmus, aber immer die gleiche Ordnung, verläuft in Etappen, hat jedoch niemals Stillstand, überrascht und lässt auf sich warten, ist nicht berechenbar, jedoch vorauszusehen, ist immer wieder gleich und doch immer neu – ist einzigartig – ein Wunder. Entwicklung ahnt das „wohin“ und kennt das „woher“. Sie braucht Anregung und Einhalt, Freiraum und Hülle, Vorbild und Nachahmung, Vorschrift und Nachsicht. Entwicklung braucht Liebe, Freude, Enge, Wille, Wut, Mut, Zuversicht und vor allem Zeit – ihre eigene. Entwicklung wird zeitlebens 'erlernt' – ist ein Wesensprozess. Im Buch werden daher u.a. zu (Unter)Bewusstsein, Kindheit, Wahrnehmung, Glaube, Prägung, Lernen, Bildung, Erziehung, Erfahrung, Bindung, Vertrauen(-svorschuss), Entwicklung, Sprache, Leiblichkeit, Spiel, Kommunikation, Familie, Liebe, Bewältigungsstrategien, Stress, Geist, Sinn, Halt, Religiösität, Kultur, Pädagogik; Waldorf-, Natur-, Erlebnis-, Wildnispädagogik, Coyote teaching und Suffizienz allgemeine und wissenschaftliche Erklärungen angeboten, um eine fundierte Argumentationsgrundlage zu stiften.Von dieser Position aus können dann, philosophische, antroposophische, spirituelle und quantenphysikalische (incl. „neue Biologie“) Gedankengänge vollzogen werden. Es werden Begriffe z.T. neu generiert (Neologismen) oder anders beleuchtet, Arbeitsdefinitionen geboten und Randthemen wie 'Gott', „Geist“ und das 'Nullpunkt-Feld' angesprochen. Entsprechend „dem Einwohnen eines kindlichen Geistes in seinen Körper“ (Montessori) tasten sich die Lesenden mit der Autorin in noch vage aber grundlegende Gedankenwelten vor. Ein Wörter(-nutz)buch unterstützt hierbei eine eindeutige Nutzbarkeit häufig unscharfer Begriffe.

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Nadine Thoma

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